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Käufermarkt versus Verkäufermarkt

Käufermärkte versus Verkäufermärkte - eine Frage der Macht

Märkte lassen sich auch nach der auf ihnen herrschenden Machtverteilung unterteilen, beispielsweise in Käufermärkte und Verkäufermärkte. Die Macht resultiert aus dem Überhang an Nachfrage oder Angebot.

Gibt es, wie in die 70er Jahre hinein, mehr Nachfrage als Waren, dann spricht man von einem Verkäufermarkt oder Anbietermarkt. Die Anbieter haben der Macht und können die Preise und Konditionen leichter bestimmen.

Käufermärkte bestimmen das Kaufverhalten

Heute haben wir überwiegend Käufermärkte. Es gibt mehr Angebot und Waren als Nachfrage dafür. Die Marketingaufwendungen steigen enorm, um die Nachfrage zu steigern oder zumindest zum Anbieter zu lenken.

Das Internet hat im B2C Bereich die Anzahl der Anbieter für Güter enorm gesteigert. Außerdem ist auch die Transparenz gesteigert worden. Überall auf der Welt lassen sich die Preise für Leistungen und Waren überprüfen.

Die Marktsituationen beeinflussen ganz direkt das Verhalten von Kunden und Verkäufern in Verkaufsgespräch und Verhandlung.

Kundenorientierung ist heute wichtiger denn je.

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