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€ wie Empfehlung

€ wie Empfehlung weil Aufträge für der Verkäufer Umsatz ohne Mühe und für den Kunden eine Entscheidung ohne Risiko darstellt.

Das Thema wird meist unter dem Begriff Empfehlungsmarketing behandelt, es liegt jedoch meist im Einflussbereich des Vertriebs, Empfehlungen zu aktivieren. Empfehlungen hat überwiegend mit Vertrauen zu tun und das hat man zu Menschen. Marken, wie Apple, die diese Kraft hätten brauchen die Empfehlung nicht mehr.

Empfehlungen aktivieren
Empfehlungen aktivieren ist wie ein zweiter Verkauf. Ohne Aktivierung finden kaum Empfehlungen statt.

Aktive Empfehlungen und Passive Empfehlungen
Bei aktiven Empfehlungen erhält der Verkäufer von seinen Kunden Namen von Ansprechpartnern, die sich ebenfalls für das Produkt oder die Leistung interessieren könnten. Der Verkäufer würde diese Personen dann kontaktieren. Diese ist heute nur noch im B2B Markt rechtlich zulässig.

Bei passive Empfehlungen wird der Verkäufer potenziellen Kunden empfohlen. Diese können dann frei wählen, ob sie den empfohlenen Anbieter ansprechen.

Menschen geben dauernd Empfehlungen ab, das ist eine ganz natürliche Sache. Sie empfehlen ihren Lieblingswein, das tolle Hotel ihres Urlaubsortes und das Auto, das sie mit großem Stolz fahren. Die Schwierigkeit liegt darin, dass Anbieter dieses Verhalten zugunsten ihrer Leistungen aktivieren möchten.

Es braucht gezielte Verkaufsgespräche, um Empfehlungen zu aktivieren.

 

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