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Vertrieb professionalisieren – mehr Kunden gewinnen!
17
Sep
2012

Vertriebssteuerung durch Sales Forecast im Lösungsvertrieb

Verkaufstrichter nur wenig belastbarer Sales Forecast.

Die Vertriebssteuerung im Solution Selling ist noch immer eine schwierige Sache. Meist Vertriebssteuerung mit Sales Pipeline, Verkaufstrichter, Sales Forecast & Opportunity Managementsind Excel basierte Listen die Basis des Sales Forecast. Excel Listen mit den Verkaufschancen, dem erhofften Umsatz und dem Termin für den Abschluss.

Außerdem finden sich %-Zahlen für die Wahrscheinlichkeit, dass ein Auftrag gewonnen wird. So sieht heute ein Sales Forecast meistens aus. Wirklich? Ja, das ist so.

Aus diesen Excel – Listen wird der Sales Forecast extrahiert.

Diese sind oft noch sehr aufwendig, wenn es um eine Übersicht geht. Außerdem sind diese in der Bewertung der Chancen sehr individuell und ungenau. Ist es denn wirklich egal? Geht es nicht besser?

Es fehlt den Verkaufstrichtern meist an zuverlässiger Aussagekraft. Oder ist das bei Ihnen besser?

Aber das ist es doch, was von einem Sales Forecast erwartet wird! Dieser muss doch belastbar sein. Er ist Teil der Unternehmensplanung. Und die Basis der Vertriebssteuerung. Wenn diese überhaupt stattfindet.

Opportunity Management ist die Lösung und wird in unserem Verkaufsseminar behandelt: „Mehr Erfolg im Lösungsvertrieb„!

Was ist das Problem mit dem Sales Forecast?

Oft ist das Problem, dass die Planung der Ressourcen mit einem solchen Sales Forecast fast nicht möglich ist. Die fehlende Genauigkeit macht jeden Plan zunichte. Vertriebssteuerung braucht mehr. Muss Zahlen zeigen, die auch stimmen.

Wenn die Aufträge kommen, dann sollten die Dienstleister sofort starten können. Das gilt sowohl für die Berater der Softwarehäuser, wie für die Konstrukteure im Maschinenbau. Das ist der Wunsch der Kunden.

Aber diese Ressourcen sind teuer.

Kein Unternehmen möchte diese unbeschäftigt vorhalten. Auf der Basis eines ungenauen Sales Forecast wird kein Personal freigehalten oder gar erweitert. Wer sollte das bezahlen. Oder beim Einkauf von teuren Teilen für einen Auftrag. Wenn der Auftrag nicht kommt, sollen die nicht das Lager ohne Not voll machen. Und eine Menge Liquidität binden.

Wenn bei Ihnen der Sales Forecast auch nur selten stimmt, dann lassen Sie uns reden. Das geht besser. Viel besser.

Aber auch noch während des Vertriebsprozess werden häufig „PreSales-Ressourcen“ für „Proof of Concepts“ benötigt. Kollegen aus den Fachbereichen unterstützen die Verkäufer. Wenn diese Ressourcen jedoch knapp sind, wie wird entschieden, für welches Projekt sie verwendet werden. Der Verkäufer, der die höchste Wahrscheinlichkeit angegeben hat? Nach Bauchgefühl. Oder aus Wunschdenken? Oder ganz gezielt! Weil die bessere Chance, die Ressourcen erhält. Auch, wenn es nicht stimmt.

Das hätte mit systematischer Vertriebssteuerung wenig zu tun. Das genügt nicht. Heute nicht und Morgen schon gar nicht. Ein Sales Forecast muss belastbar sein. Und er kann es auch.

Hürden und Ziele des Sales Forecast

Es ergeben sich für den Sales Forecast zur Vertriebssteuerung im Lösungsvertrieb also die folgendes Punkte:

  • Langwierige und schwer zu berechnender Vertriebsprozess.
  • Mehrere Beteiligte des Kunden mit diversen Interessen. Also ein Buying Center.
  • Teure Vertriebschancen wegen langer Dauer und dem PreSales Aufwand.

Vertriebssteuerung im Solution Selling sollte genau diese Themen angehen und verfolgt also diese Ziele:

  • Klarheit über den Prozess der Beschaffung und Verkürzung der Verkaufszyklen.
  • Gute Übersicht über die Machtstrukturen und Motive der diversen Entscheider des Kunden.
  • Konzentration des PreSales-Einsatzes auf die Projekte mit den besten Chancen.
  • Mehr Sicherheit bei der Prognose. Sales Forecast durch System und Methodik.

Studien zeigen auf, dass Vertriebsstrategien wirksam werden, wenn strukturiert gearbeitet wird. Sonst aber verpufft die Kraft der Strategie. Verpufft, anstatt die möglichen Verbesserungen zu realisieren. Es ist Ihr Umsatz. Wir unterstützen Sie, wenn Sie mehr Aufträge gewinnen wollen. Und den besseren Sales Forecast haben wollen.

Nach Gartner Group können diese Verbesserungen bis zu 40 % mehr Effizienz bringen. Also erst einen belastbaren Sales Forecast und dann mehr Aufträge. Wer wollte das nicht erreichen?

Unsere Systematik für das Solution Selling lehren wir im Seminar: „Mehr Erfolg im Lösungsvertrieb„.

Opportunity Management Systeme

Wie können wir Methoden im Vertrieb wirksam und dauerhaft einführen?

Es ist ein guter Anfang, wenn Sie die Excel basierten Sales Forecast Listen durch eine gute Opportunity Management Systematik ersetzen. Das kann mit Software erreicht werden oder auf Papier. Beides geht. Mehr IT ist nicht immer mehr Effizienz. Aber es gibt sehr gute Lösungen.

Wenn das realisiert ist, werden die Vertriebsmethoden und Strategien massiv unterstützt.

PreSales Ressourcen sollten nur auf der Basis von Daten im Opportunity Management System freigegeben werden. Wenn nur auf der Basis von Daten im System bewertet wird, dann werden diese Systeme sehr schnell gefüllt sein. Oder kennen Sie das anders. So klappt das immer und wirkt.

Die Verkäufer werden dadurch immer wieder auf die relevanten Fragestellungen gestoßen. Das ist ein großer Nutzen für die Verkäufer und die Leitung. So kommen Sie zu mehr Vertriebssteuerung.

Und es bringt einen dauerhaft belastbaren Sales Forecast.

Vertriebssteuerung muss mehr sein als die Kontrolle der Umsätze. Wie beim Autofahren, soll „steuern“ proaktiv sein. Es muss auf sich verändernde Situationen eingehen. Und nach vorne, auf die Zukunft ausgerichtet sein.

Wenn nicht auf die Zukunft, auf was dann. Es geht ja um den Sales Forecast. Um die Umsätze in der Zukunft. Vertriebssteuerung mit den Umsätzen der Vergangenheit ist im Lösungsvertrieb nicht sinnvoll. Das wäre wie Autofahren mit zugeklebter Frontscheibe. Den Verlauf der Straße können wir durch den Blick in den Rückspiegel erahnen.

Da hilft Opportunity Management. Es ist nicht die Frage des Mediums, sondern der Systematik.

Sprechen Sie uns an. Wir bringen diese zu Ihnen. Und Sie gewinnen mehr Aufträge. Gleichzeitig erhalten Sie den zuverlässigen Sales Forecast, den Sie brauchen.

Opportunity Management Systeme beinhalten die folgenden Elemente zur Vertriebssteuerung:

  • Sales Pipeline Übersicht / Sales Funnel oder zu deutsch Verkaufstrichter.
  • Qualifizierung der Verkaufsprojekte.
    – Bedarfsdarstellung und Zieldefinition.
    Buying Center Analyse inklusive Kundentypen.
    – Fragen zum Wettbewerb.
  • Bewertung der Verkaufschance und Einordnung in ein Vertriebsprozess-Status-Konzept.
  • Sales Forecast als Teil der Unternehmensplanung.
  • Entwicklung der Argumentation bis zur Value Proposition.

Anders als bisher, werden mit einem Opportunity Management System alle Verkaufschancen nach den gleichen Kriterien bewertet. Die dort eingestellten Infos können damit auch Grundlage für einen effektiven Einsatz von Ressourcen sein.

Insbesondere die auf Fakten und einheitlicher Struktur beruhende Bewertung der Chancen befördert die Sicherheit und die Genauigkeit des Sales Forecast.

Erst mit einem belastbaren Sales Forecast wird Vertriebssteuerung möglich.

„Verkaufschancen im System zu führen kostet viel Zeit!“

Ja, wenn Sie das Berichtswesen im Vertrieb gut machen wollen, dann kostet das etwas Zeit. Auch, wenn die Systeme diese Arbeit optimal unterstützen. Aber es ist keine verlorene Zeit. Die Systeme erkunden mit relevanten Fragen alles Wissenswerte zu einer Verkaufschance.

Meist spart es immens viel Zeit. Immer dann, wenn eine schlechte Chance erkannt wird. Das würde leicht alles sparen, was Verkäufer im Jahr aufwenden müssen.

Gleichzeitig entdecken diese Verkäufer auch, welche Infos noch fehlen. Auch das hilft sehr, damit die Verkäufer in Zukunft noch mehr Erfolg haben.

Definierte Infos erleichtern das Zusammenwirken von Verkäufern mit der Vertriebsleitung. Alles relevante Wissen steht griffbereit im Opportunity Management. Wenn Sie ein solches haben.

Steuerung durch Opportunity Management spart Kosten

Vertriebssteuerung benötigt Kriterien, Meilensteine und Prozesse. Wenn es diese nicht gibt, können die Verkaufschancen nicht objektiv bewertet werden. Dadurch ist der Einsatz von Ressourcen dann sehr beliebig. Außerdem ist die Beurteilung von Chancen ohne klare Kriterien sehr fraglich.

Kriterien helfen auch, die Informationen zu den Chancen strukturiert in Frage zu stellen. Damit werden die Bewertungen vergleichbar. Das ist sehr wichtig und außerdem fair.

Bei vielen vermeintlichen Chance, dienten die Angebote nur als Vergleich zum längst gewählten Partner.

Wenn wir diese falschen Projekte nicht erkennen, dann blähen diese nur den Sales Forecast auf. Ohne einen Wert zu liefern.

Einen Teil dieser Projekte kann man erkennen! Wenn das gelingt, kann man viel Geld und wertvolle Vertriebszeit sparen. Diese Ressourcen setzen Sie besser für andere Projekte ein. Oder zur Generierung von Leads. Was immer Sie brauchen.

Wir bieten Ihnen für diese Bereiche Ideen und Ansätze. Diese teilen wir gerne mit Ihnen und Ihren Verkäufern, wenn Sie das wünschen.

Belastbare Sales Forecast schonen Ressourcen.

Das können Systeme für Opportunity Management leisten. Damit können Sie Ihren Vertrieb effektiv steuern. Der Sales Forecast wird verlässlich und die Ressourcen werden sinnvoll und effektiv eingesetzt.

Durch das stete kritische Prüfen aller Projekte des Vertriebs, gewöhnen die Verkäufer sich an die wichtigen Fragen. Und sie werden diese Fragen im Verkaufsgespräch immer öfter selbst zu stellen. Das ist genauso wichtig. Denn dadurch werden diese Verkäufer immer besser.

Opportunity Management ist Teil unserer Weiterbildung Vertrieb: „Mehr Erfolg im Lösungsvertrieb„.

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Wenn Sie weitere Infos zu den Themen Solution Selling, Verkaufsgespräche und Vertrieb suchen, Sie finden diese hier. Außerdem halten wir auch Buchtipps für Vertrieb und Verkauf bereit.

Happy selling
Manfred Schröder
alphaSalesinnovatives Verkaufstraining
Trainer / Berater
BDVTDer Verband für Trainer, Berater und Coaches.

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Coaching, wenn Sie etwas für die Besten tun wollen.

Weiterbildung Vertrieb bringt viele neue Erkenntnisse. Aber es geht ja um Kennen und Können.  Und Können kommt mit dem TUN. Und nur, wenn sich Verkäufer Zeit für die Reflektion dieses Tuns nehmen. Das stimmt für alle Themen im Vertrieb. Auch bei der Erstellung des Sales Forecast.

Mit Vertriebscoaching helfen wir bei der Umsetzung vom Kennen zum Können. Wenn Sie etwas für die Besten tun möchten, dann ist Coaching im Vertrieb ideal. Für die Verkäufer mit viel Erfahrung. Die benötigen Feedback für das Handeln in der Praxis. In einem life Gespräch. Von Profi zu Profi.

Das kann nur Coaching im Vertrieb leisten. Noch mehr Erfolg für ihre Besten. Das klappt auch in der Vertriebssteuerung. Also „ran an Speck“.

Deshalb Vertriebstraining vor Ort und in der Praxis. Wir sind gerne auch beim Sales Forecast dabei. Und Sie?

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