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Verkaufstipp No.48 – Vorbereitung von Verkaufsgesprächen

Sales Funnel Sales Training Sehr gute Vorbereitung von Verkaufsgesprächen muss sein.

Kunden haben immer höhere Ansprüche. Deshalb ist die gezielte Vorbereitung von Vorbereitung von Verkaufsgesprächen und VerhandlungenVerkaufsgesprächen zukünftig Pflicht.

Optimale Vorbereitung ist das Mittel, wenn Sie wichtige Kunden oder gar schwierige Einkäufer überzeugen wollen. Gute Vorbereitung von Verkaufsgesprächen und  Verhandlungen drückt auch Interesse am Kunden aus.

Verkaufsprofis wissen schon lange, dass top Verkaufsgespräche kein Zufall sind. Sie sind nicht das Ergebnis besonderen „künstlerischen Könnens“. Vielmehr ist es die Folge von Erfahrung, Vorbereitung und Anwendung von Know How.

Ja, es sind viele Faktoren, die den Erfolg im Verkauf beeinflussen. Einige dieser Faktoren lassen sich vom Verkäufer gezielt nutzen. Andere eher nicht so leicht.

Gute Vorbereitung ist deshalb so immens wichtig.

Verkaufsprofis nutzen die Vorbereitung.

Weniger erfolgreiche Verkäufer nutzen die „nicht beeinflussbaren“ Faktoren! Meist als Begründung für Ihren Misserfolg!

„Schicksal! Da kann man nichts machen“! Solche Sätze sind dann zu hören.

Erfolgreiche Verkäufer konzentrieren sich konsequent auf die Faktoren, die primär sie selbst in der Hand haben. Und nutzen diese sehr gezielt und konsequent. Sie nutzen diese, um ihre Chancen im Verkaufsgespräch zu erhöhen. Sie geben dem Glück eine faire Chance!

Vorbereitung von Verkaufsgesprächen gehört ganz sicher dazu.

Nutzen Sie Ihre persönlichen Erfolgsfaktoren, wenn Sie als Verkäufer immer besser werden wollen. Dann brauchen Sie auch keine Ausreden!

Checklisten zur Vorbereitung von Verkaufsgesprächen
und Verhandlungen

Manche arbeiten sehr systematisch wie Piloten und nutzen schon lange eine Checkliste. Damit rufen sie sich alle wichtigen Punkte und Fragen zu einem Kunden ins Gedächtnis.

Mit der Hilfe einer Checkliste für Verhandlungen und Verkaufsgespräche sparen diese Verkäufer Zeit. Außerdem stellen sie damit sicher, dass sie nichts Wichtiges vergessen können.

Insgesamt sorgen diese Verkäufer damit dafür, dass das Verkaufsgespräch oder die Verhandlung viel besser vorbereitet ist.

Diese Checklisten für Verkaufsgespräche und Verhandlungen enthalten meist Fragen wie:

  • Welches Ziel habe ich für diesen Kundenkontakt?
  • Wer wird von Kundenseite anwesend sein? Wie sieht das Buying Center aus?
  • Welchen Kundentypen treffe ich?
  • Wie sollte ich mit diesem umgehen?
  • Wie gehe ich im Gespräch vor? Welche „Dramaturgie“ plane ich?
  • Mit welchen Hürden ist zu rechnen?
  • Welche Machtfaktoren gibt es und welche Verhandlungstechniken könnten helfen?
  • Wie viel Umsatz haben wir ggfls. mit diesem Kunden bereits gemacht?
  • Wie kann ich die psychologischen Prinzipien nutzen und den Kunden überzeugen?

Das sind schon mal eine ganze Reihe wichtiger Punkte. Wenn Sie diese beantworten, dann haben Sie eine gute Basis für Erfolg.

Checkliste zur Vorbereitung von Verkaufsgesprächen

Es würde uns wundern, wenn Sie diese Liste nicht aus eigener Erfahrung leicht ergänzen könnten. Unser Verkaufstipp heute ist klar: Nutzen Sie Ihre persönliche Checkliste zur Vorbereitung von Verkaufsgesprächen. Wenn Sie das tun, werden Sie schneller und besser vorbereitet sein!

Und Sie werden bessere Verkaufsgespräche und Verhandlungen führen. Letzten Endes werden Sie mehr Aufträge erhalten. Wollen Sie das?

War dieser Verkaufstipp zu „Vorbereitung von Verkaufsgesprächen“ nützlich?

Sind diese Themen, wie Vorbereitung von Verkaufsgesprächen, für Sie interessant? Haben Sie spezielle Fragen, die wir im nächsten Verkaufstipp beantworten sollten?

Wenn Sie selbst gute Erfahrungen gemacht haben, dann schreiben Sie uns doch.

Außerdem freuen wir über Ihren Kommentar, wenn Ihnen ein Beitrag gefallen hat. Und auch wenn nicht, freut uns eine Mail. Dann können wir besser werden. Das würde uns helfen.

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Manfred Schröder
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Verkaufstipp No.45 – Small talk im Verkaufsgespräch – Für alle Kundentypen?

Small Talk im Verkaufsgespräch ist nicht immer gefragt.

Für manche Kundentypen ist Small talk unerlässlich! Andere Kunden finden ihn Verkaufsgespräche mit Bestandskunden. Inklusive Small Talk.unerträglich! Für Dritte ist Small Talk eine Frage vom richtigen Zeitpunkt.

Stellen Sie sich einen Kunden vom Kundentyp „Macher vor. Er hat einen großen Schreibtisch aus dunklem Mahagoni, Urkunden aufgehängt und Pokale auf dem Sideboard. Er jagt von einem Meeting zum nächsten und hält alle auf Trab.

Wie offen ist dieser Kundentyp wohl für Small Talk?

Small Talk ist nicht bei allen der richtige Einstieg.

Im Vertriebstraining arbeiten wir immer wieder an dieser Fragestellung. Wenn auch nicht alle den Small Talk mögen, benötigen wir aber doch zu allen eine gute Beziehung.

In der Vergangenheit glaubten Verkaufstrainer deshalb, jedes Verkaufsgespräch müsste mit Small Talk beginnen. Ich habe es noch so gelernt. Aber es ist falsch.

Die sachorientierten Kundentypen, wie der „rationale Zauderer„, möchten nicht über Privates oder Banales sprechen. Sie möchten eine individuelle Aufgabe gezielt lösen.

Wenn wir nicht deren Argwohn oder gar Unmut wecken wollen, so sollten wir deshalb deren Wünsche beachten. Also uns erst mal der gestellten Aufgabe widmen. Erst, wenn wir diese gut gelöst haben, sind wir es Wert, dass sich der sachliche Kundentyp mit uns unterhält. Dann aber auch über private Themen, sogar Small Talk. Wobei, zu „Small“ sollte der Talk nicht werden.

Technischer Vertrieb kommt mit wenig Small Talk aus.

In zwei von drei Fällen müssen wir uns also erst das Vertrauen oder den Wert erarbeiten. Dann aber dürfen wir auch mit diesen Kundentypen über andere, als die Sachthemen sprechen. Damit können wir dann auch mit diesen Kunden die Beziehung festigen und vertiefen.

Nutzen Sie Small Talk in zurückhaltender Weise. Gerade im technischer Vertrieb sollte Sparsam mit Small Talk umgehen. Es gibt für unsere Gesprächspartner im Verkaufsgespräch heute viel spannendere Themen als Fußball.

Die Frage, ob die Bayern oder Barca die Champions League gewinnen, ist unbedeutend. Fußball ist für viele unserer Kunden nur ein Spiel. Ein Zeitvertreib und damit nicht wichtig.

Aber für einen Kundentyp ist der Small Talk der Prüfstein der Persönlichkeit. Dieser orientiert sich an der Beziehung, die er zu anderen aufbauen kann. Der will erst den Menschen, dann erst den Fachmann kennenlernen. Dieser braucht den Small Talk wie der Fisch das Wasser.

Leben Sie Kundenorientierung.

Leben Sie Kundenorientierung bei den Inhalten der Verkaufsgespräche und in der Art, wie Sie Verkaufsgespräche führen.

Werden Sie den Kundentypen und damit der Unterschiedlichkeit der Menschen gerecht. Natürlich ist uns bewusst, dass es nicht nur die drei Haupt-Typen gibt. Sondern, dass jeder Mensch eine individuelle Mischung darstellt. Wenn wir also von diesen Kundentypen sprechen, dann meinen wir deren stärkste Ausprägung.

Wir wissen sehr gut, dass da auch andere Anteile vorhanden sind. Wie Sie auch!

Wichtig ist jetzt, dass Sie die Kenntnisse der Kundentypen nutzen. Wenn Sie Kunden überzeugen wollen, hilft das sehr. Versuchen Sie Ihre wichtigsten Kunden einzuschätzen und notieren Sie dies im CRM.

War dieser Verkaufstipp zum Umgang mit Small Talk nützlich?

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Verkaufstipp No. 44 – Emotionen verkaufen, wenn Sie diese im Verkaufsgespräch berühren

Emotionen verkaufen!

Nur wenn Sie wichtige Emotionen Ihrer Gesprächspartner berühren, werden Sie mit mehr Erfolg verkaufen. Emotionen verkaufen, sie bewegen Menschen im VerkaufsgesprächWenn Sie ernsthafte Verkaufsgespräche führen, müssen Sie Emotionen ansprechen.

Das gilt sogar für die sachliche Bedarfsanalyse im B2B Vertrieb. Emotionale Themen bewegen die Menschen. Und Ihre Kunden zum Kauf.

Für die wichtigsten Motive eines Menschen gibt es auch die entsprechenden Emotionen. Beim Motiv Sicherheit, die Emotion Angst.

Für das Motiv Beziehung ist die Emotion Liebe, als die stärkste Ausprägung. Das können Verkäufer nur in wenigen Fällen leisten. Aber Zuneigung oder zumindest Interesse sollte jeder Verkäufer  seinen Kunden entgegen bringen. Jedem, sonst hat der Verkäufer ein Problem.

Können wir im Verkaufsgespräch wirklich über Emotionen verkaufen?

Ja klar. Und übrigens tun die meisten Verkäufer das längst. Sie sprechen doch sicher immer mal über Qualität und Sicherheit. Damit spricht man doch auch über Ängste. Nicht direkt, das wäre schlecht. Es geht um Ängste, die unsere Kunden im Zusammenhang mit den Produkten und deren Beschaffung haben. So können Emotionen verkaufen.

Wir sprechen über Freude oder Vor-Freude, wenn unsere Kunden an den Erfolg von Projekten denken. Wenn wir darüber reden, dann reden wir auch über Emotionen.

Die Hirnforschung sagt uns, dass wir Kunden nur dann zum Kauf bewegen können, wenn Emotionen im Spiel sind. Die Kraft einer (Verkaufs-)Botschaft hängt demnach von der emotionalen Bedeutung ab. Ohne wird es nichts. Leider gar nichts.

Bei Software werden andere Emotionen verkaufen, als bei einer Kreuzfahrt.

Bei Maschinen und Anlagen ist das zentrale Motiv meist Sicherheit. Deshalb ist Qualität so wichtig. Wenn Sie Software verkaufen, geht es oft vor allem um Vertrauen. Vertrauen, das Sie erst noch aufbauen müssen. Unsicherheit beim Kauf von Software ist verständlich. Weil die meisten Ziele bei der Einführung von Software nicht erreicht werden. Das ist eine klare Aufgabe für den Verkäufer.

Vertrauen entsteht in dem Maße wie die Beziehung wächst. Gegenseitiges Interesse und Zuneigung bestimmen das Wachstum der Beziehung. Immer wieder ist es das Interesse am Kunden, das ein Verkäufer haben und zeigen muss. Zum Beispiel durch eine sehr gute Bedarfsanalyse. Aber auch passender Small Talk kann der richtige Weg sein.

Im Verkaufsgespräch müssen Verkäufer sich zunächst Vertrauen erarbeiten. Erst mit einem Grundstock an Vertrauen können Verkäufer die Emotionen Mut, Neugier und möglicherweise Stolz dezent adressieren. Das braucht viel Nähe und Vertrauen.

Der Kunde soll die Gründe ja selbst entdecken, das Wagnis eines neuen Projektes gerade mit Ihnen einzugehen. Emotionen wollen wir eher nur berühren. Wir wollen sie nicht besprechen.

Referenzbesuche sind hier auch ein probates Mittel, um Sicherheit zu vermitteln und Verbindung herzustellen. Emotionale Themen, wie Sicherheit, können wir also gut ansprechen, die dahinter stehende Angst eher weniger.

Welche Emotionen verkaufen?

Welche Emotionen sind in Ihrem Markt wichtig? Sicherheit, Vertrauen, Mut, Stolz, Sehnsucht, Glück, Liebe? Das hängt davon ab, ob Sie Maschinen oder Kreuzfahrten verkaufen. Mit Mountain Bikes werden andere Emotionen verbunden und Motive adressiert, wie mit Motorrädern. Mit Schrauben wieder ganz andere, als mit Software für die Buchhaltung.

Im Vertriebstraining erarbeiten wir mit den Teilnehmern die relevanten Emotionen und Motive einer Branche und den Umgang mit diesen Themen.

Daneben spielen die Kundentypen eine Rolle, also die Persönlichkeitstypen Ihrer Kunden. Denn die Kundentypen ergeben sich aus den wichtigsten Motive der Menschen.

Arbeiten Sie die Emotionen heraus und überlegen Sie, wie Sie diese nutzen können, wenn Sie Verkaufsgespräche führen. Sie werden ja nicht über die Emotionen sprechen, sondern über Themen, die diese Emotionen bedienen.

War dieser Verkaufstipp zu Emotionen nützlich?

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Vertriebstraining für Frankfurt, Mainz, Würzburg, Mannheim, Koblenz, Köln, Bonn, Brühl und Aachen. Also Weiterbildung Vertrieb für mehr als nur für Hamburg, München, Essen, Dortmund, Frankfurt und Berlin.

Wir sind gerne für Sie da, wenn Sie sich für Vertriebstraining interessieren. Egal, wo in Deutschland, in der Schweiz oder auch gerne in Österreich. Es wäre uns eine Ehre, wenn Sie uns beauftragen.

Rufen Sie uns. Wir kommen zu Ihnen.

Verkaufstipp No.37 – Mit kundenorientierter Einstellung das Verkaufsgespräch führen

Professionelle Einstellung wählen und einnehmen

Sorgen Sie für eine professionelle und kundenorientierte Einstellung bei sich selbst und Sie werden Einstellung im Vertrieb wählen und einnehmenerfolgreiche Verkaufsgespräche führen.

Zur Vorbereitung von Verkaufsgesprächen gehört die Überprüfung der eigenen Einstellung. Der Einstellung zum konkreten Kunden und dem anstehenden Verkaufsgespräch.

Wer im Verkaufs-Innendienst arbeitet sollte dies mindestens täglich tun. Damit ist jeder für die diversen Kundengespräche optimal eingestellt. Gerade auch für die schwierigen.

Deshalb, wählen Sie Ihre Einstellung ganz bewusst. Das hat Wirkung!

Einstellung vor jedem Verkaufsgespräch

Der Außendienst sollte diese innere Prüfung der Einstellung vor jedem Verkaufsgespräch vornehmen.

Dabei geht es immer um zwei Themen:

  • die allgemeine Einstellung zu Kunden und zu seinen Bedürfnissen und
  • die momentane Gefühlslage.

Wenn wir als Verkäufer optimale Wirkung entfalten wollen, dann müssen eine sehr positive Ausstrahlung haben. Die kommt aber nicht von alleine. Aber, wenn die Einstellung nicht stimmt, dann wird das meist nichts mit dem Verkaufsgespräch.

Also wählen Sie Ihre Einstellung bewusst. Jeden Tag.

Einstellung zu Kunden und zu deren Bedürfnissen

Bei der allgemeinen Einstellung geht es darum, dass Sie Ihre Einstellung zu Kunden überprüfen. Haben Sie sich in letzter Zeit vermehrt über Kunden geärgert? Werden Kunden zunehmend schwieriger? Oder werden diese komplizierter oder haben immer mehr Sonderwünsche? Reklamieren Kunden vermehrt?

Wenn Sie nun manche der Fragen mit JA beantworten, dann sollten anfangen Sie an sich zu arbeiten. Wenn Sie mehrmals mit JA antworten mussten, dann müssen Sie es ganz dringend tun.

Freuen Sie sich noch immer auf Ihre Kundentermine? Sehen Sie in jedem Verkaufsgespräch die tollen Chancen, die es bietet? Bereiten Sie sich außerdem noch immer engagiert auf die Kundenbesuche vor. Wenn Sie das noch immer so engagiert tun, wie zu Beginn Ihrer Karriere als Verkäufer, dann ist alles im Lot.

Ist das bei Ihnen so?

Überprüfen Sie auch hier Ihre Antworten. Jetzt wäre JA die richtige Antwort :-).

Momentane Gefühlslage als Mensch und Verkäufer

Bei der Gefühlslage geht es um das „Jetzt“ oder „Heute“. Sind Sie wegen etwas verärgert? Könnte sich dieser Ärger auf das Verkaufsgespräch auswirken? Hat Ihr Partner Sie geärgert oder sind die Kinder krank?

Wenn unangenehme Veränderungen anstehen, die Sie sehr beschäftigen, dann sollten Verkäufer einen Weg finden, damit umzugehen. Weichen Sie diesen Dingen nicht aus. Lösen Sie die Probleme.

All das kann Einfluss auf die Art haben, wie Sie ein Verkaufsgespräch führen. Wenn Ihre allgemeine Einstellung oder Ihre Kundenorientierung nicht mehr stimmt, dann müssen Sie diese verändern. Oder den Job.

Sonst wird sich der Erfolg nicht einstellen. Oder nicht mehr so oft.

Wenn Sie nicht Lächeln wollen, dann werden Sie Buchhalter.

Die momentane Gefühlslage lässt sich nicht immer so leicht beeinflussen. Manche persönlichen Probleme kann man nicht einfach zur Seite schieben. Man kann mal einen oder zwei Tage daheim bleiben. Aber langfristig muss man lernen, mit privaten Problemen umzugehen.

Und jeder hat diese irgendwann. Das ist ganz normal.

Wenn Sie Buchhalter sind, ist es nicht so wichtig, dass Sie bei der Arbeit ein trauriges Gesicht machen. Wenn wir das als Verkäufer machen, hat das Folgen. Aber das gilt auch für andere Berufe, die mit Menschen zu tun haben. Denken Sie an Ärzte, Polizisten und Lehrer.

Aber bei Verkäufern bestimmt die Einstellung den Erfolg.

Einstellung bestimmt den Erfolg.

Wenn Verkäufer die richtige Einstellung haben, dann freuen diese sich auf Verkaufsgespräche. Weil die Zeit mit dem Kunden frei von aktuellen Sorgen ist. Volle Konzentration auf dessen Interessen und Bedürfnisse geben ihnen eine gute Zeit im Verkaufsgespräch. Wie ist das bei Ihnen?

Aber viele Verkäufer tragen kleine Ärgernisse mit in die Verkaufsgespräche. Der Stau auf der Autobahn. Die Delle am neuen Auto. Der morgendliche Streit mit dem Partner oder das Gemecker des Chefs. Für all diese Anlässe gilt:

„Mach dir frohe Stunden – fahr zum Kunden!“

Wenn Verkäufer eine kundenorientierte Einstellung haben, wird Ihnen die Gesprächsführung viel leichter fallen. Ohne Mühe werden diese die richtigen Fragen stellen. Auch das aktive Zuhören fällt viel leichter. Schließlich wird das Verkaufsgespräch dann deutlich erfolgreicher.

Wählen Sie bewusst eine professionelle und kundenorientierte Einstellung. Arbeiten Sie an Ihrem Verhalten, wenn Sie erfolgreichere Verkaufsgespräche führen möchten.

War dieser Verkaufstipp nützlich?

Sind diese Themen für Sie interessant? Haben Sie spezielle Fragen, die wir im nächsten Verkaufstipp beantworten sollten?

Wenn Sie selbst gute Erfahrungen gemacht haben, dann schreiben Sie uns doch.

Außerdem freuen wir über Ihren Kommentar, wenn Ihnen ein Beitrag gefallen hat. Aber bitte auch, wenn ein Beitrag mal nicht so gefallen hat. So könnten wir lernen.

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VertriebstrainingKundentypenVerkaufsgespräch Account Management Value PropositionHarvard KonzeptBuying Center Solution SellingMessetrainingSolution SellingMessetrainingSales Training

Viel Spaß, was immer Sie rund um das Thema Vertriebstraining vertiefen.

Vertriebsschulungen aus Stuttgart:

Für München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund und Hannover. Aber auch ganz siche für Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Mannheim und Berlin.

Also nicht nur für Heilbronn, Crailsheim, Calw, Konstanz, Singen, Wangen, Freiburg, Rastatt und Ulm.

Vertriebstraining ist für Verkäufer überall sehr wichtig.

Verkaufstipp No.34 – Gesprächsführung für mehr Erfolg im Verkaufsgespräch

Gute Gesprächsführung führt zu mehr Erfolg im Verkaufsgespräch

Aktives Zuhören und Fragetechnik sind im Verkaufsgespräch doppelt wichtig. ErstensGesprächsführung im Verkaufsgespräch für die Gesprächsführung und als starker Ausdruck von Kundenorientierung.

Im Vertriebstraining stellen wir immer wieder fest, dass auch erfolgreiche Verkäufer nach „Schema F“ im Verkaufsgespräch vorgehen, egal bei welchem Kunden Sie sind.

Aber Ihre Kunden sind immer wieder andere Menschen und über die Jahre werden diese immer jünger. Natürlich nur im Verhältnis zu den Verkäufern.

Als Verkäufer ist es besser, wenn wir all diese Unterschiede beachten und diesen Rechnung tragen. Wenn Sie in der Praxis gute Gesprächsführung mit vielen Fragen nutzen, spricht erst mal der Kunde.

Sie haben noch Zeit und können zuhören. (mehr …)

Verkaufstipp No.32 – Den Kundentyp Regisseur überzeugen

Kundentypen und Kundenorientierung

Gehen Sie auf jeden der sechs Kundentypen und deren Bedürfnisse ein. Kundentyp RegisseurAuch auf den Kundentyp Regisseur. Dann erst leben Sie  Kundenorientierung im Verkaufsgespräch und werden dadurch erfolgreicher verkaufen. Hier der Kundentyp Regisseur.

Die Verkaufstipps ab der No.28 behandeln die diversen Kundentypen.

Die Blogbeiträge geben konkrete Hinweise zum Umgang mit jedem der sechs Kundentypen.

Bleiben Sie dran, wenn Sie mehr erfahren möchten.

Der Kundentyp Regisseur treibt Projekte präzise voran.

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Verkaufstipp No.30 – Der Kundentyp Macher im Verkaufsgespräch

Gehen Sie auf jeden Kundentypen individuell ein

Kundentyp Macher als EntscheiderDie Verkaufstipps ab der No.28 beschäftigen sich mit den verschiedenen Kundentypen  und geben konkrete Tipps zu jedem Persönlichkeitstyp.
Heute der Kundentyp Macher.

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch bedeutet bei jedem Kundentypen auf dessen Bedürfnisse achten. Gehen Sie auf den Typ ein und Sie verkaufen viel leichter.

Der Kundentyp Macher ist der schwierigste Kundentyp. Der Macher möchte vor allem als Macher gesehen werden. Deshalb möchte er weder viel Smalltalk hören, noch Details zum Produkt oder einer Lösung. Für Details hat er Mitarbeiter.

Sie möchten sich durchsetzen.

Kundentyp Macher liebt den Wettkampf

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Verkaufstipp No.29 – Der Kundentyp „Lebensfroher Mensch“

Motive & Bedürfnisse der diversen Kundentypen beachten

Kundentyp Lebensfroher MenschDie Verkaufstipps ab der No.28 beschäftigen sich mit den verschiedenen Kundentypen. Sie enthalten konkrete Tipps zu jedem Persönlichkeitstyp und dem Umgang mit diesem im Verkaufsgespräch. Heute der Kundentyp lebensfroher Mensch.

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch bedeutet immer, auf den Kundentyp eingehen. Also auf dessen Motive und Bedürfnisse zu achten. Jeder Kunde ist anders.

Beachten Sie den Kundentyp und Sie gewinnen mehr Kunden und mehr Aufträge. Interessiert?

Gut gelaunt genießen – der Kundentyp lebensfroher Mensch

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Verkaufstipp No.19 – Argumentieren Sie in Verkaufsgesprächen mit Kundennutzen

Kunden interessieren sich für Kundennutzen, nicht für Eigenschaften der Produkte.

Unterscheiden Sie „ProduktMerkmale, LeistungsVorteile und KundenNutzen“. Aber argumentieren mit Value Proposition "argumentieren" - Nutzwertversprechen im Solution SellingSie in Verkaufsgesprächen noch erfolgreicher mit Kundennutzen.

Gehen Sie doch wieder einmal durch Ihre Präsentation und überprüfen Sie Ihre Argumente.

Sprechen Sie über wichtige Produktmerkmale oder über die Vorteile daraus. Oder zeigen Sie schon den Nutzen auf, der dem Kunde daraus entsteht? Und ist bei Ihnen vorgesehen, dass Sie auf den einzelnen Kunden eingehen? (mehr …)

Verkaufstipp No.18 – Im Verkaufsgespräch Kundenorientierung zeigen

Liebe ist …… das kennen Sie.
Kundenorientierung ist nichts anderes.

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch zeigt dem Kunden, dass Sie nicht nur „was verkaufen Verkaufsgespräche führen - Kundenorientierung lebenwollen“. Zeigen Sie Ihr Interesse und helfen Sie dem Kunden zu kaufen.

Woran merken Sie selbst, dass Andere Interesse an Ihnen haben? Wenn sich jemand für Sie persönlich interessiert, dann sprechen sie über Ihre Hobbies, über Ihren Urlaub und Ihre Kinder.

Ihre Sorgen oder Hoffnungen stehen dann im Vordergrund und eben nicht die der anderen. Sie müssen sich nicht anhören, wie schön Gleitschirmfliegen ist, wenn Sie das nicht interessiert.

Verkaufsgespräche drehen sich um die Themen des Kunden

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