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Vertrieb professionalisieren – mehr Kunden gewinnen!

Thema: Verkaufsgespräche

Gehen Sie auf jeden Kundentypen individuell ein

Kundentyp Macher als EntscheiderDie Verkaufstipps ab der No.28 beschäftigen sich mit den verschiedenen Kundentypen  und geben konkrete Tipps zu jedem Persönlichkeitstyp. Heute der Kundentyp Macher.

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch bedeutet bei jedem Kundentypen auf dessen Bedürfnisse achten. Gehen Sie auf den Typ ein und Sie verkaufen viel leichter.

Der Kundentyp Macher ist der schwierigste Kundentyp. Der Macher möchte vor allem als Macher gesehen werden. Deshalb möchte er weder viel Smalltalk hören, noch Details zum Produkt oder einer Lösung. Für Details hat er Mitarbeiter.

Sie möchten sich durchsetzen.

Kundentyp Macher liebt den Wettkampf

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Motive & Bedürfnisse der diversen Kundentypen beachten

Kundentyp Lebensfroher MenschDie Verkaufstipps ab der No.28 beschäftigen sich mit den verschiedenen Kundentypen. Sie enthalten konkrete Tipps zu jedem Persönlichkeitstyp und dem Umgang mit diesem im Verkaufsgespräch. Heute der Kundentyp lebensfroher Mensch.

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch bedeutet immer, auf den Kundentyp eingehen. Also auf dessen Motive und Bedürfnisse zu achten. Jeder Kunde ist anders.

Beachten Sie den Kundentyp und Sie gewinnen mehr Kunden und mehr Aufträge. Interessiert?

Gut gelaunt genießen – der Kundentyp lebensfroher Mensch

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Kundentypen erkennen und im Verkaufsgespräch beachten

Kundenorientierung im Verkaufsgespräch bedeutet auf jeden Kunden eingehen. Auf jeden Kundentypen, dessen Motive und Kundentyp Rationaler Zauderer - BedenkenträgerBedürfnisse zu achten. Beachten Sie die Typen, wie den Kundentyp rationaler Zauderer und Sie gewinnen.

Die nächsten Verkaufstipps werden sich mit den diversen Kundentypen beschäftigen. Wenn Sie wollen, können Sie dort mehr konkrete Tipps zu jedem Persönlichkeitstyp lesen. Wir stellen die Kundentypen vor und geben Hinweise in Bezug auf den Umgang mit diesen Typen. Vor allem Umgang im Verkaufsgespräch.

Wenn Verkäufer den Kundentyp kennen, dann kennen Sie auch dessen Motive und Interesse.

Kundentyp rationaler Zauderer – mit Liebe zum Detail
und dem Blick für das Haar in der Suppe.

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Elevator Pitch – Präsentation im Mini Format

Nutzen Sie heute schon die Turbo Präsentation, den Elevator Pitch? Tun Sie das und gewinnen Sie Kunden mit der Magie Elevator Pitch - Turbo Präsentationeines Zauberstabs.

Wie viele Stockwerke benötigen Sie, um auf den Punkt zu kommen?

Stellen Sie sich vor, Sie treffen endlich den Vorstand Ihres wichtigsten  Zielkunden. Er muss direkt in die nächste Sitzung. Er bietet Ihnen jedoch an, mit Ihm im Aufzug in die fünfzehnte Etage zu fahren.

Diese Zeit gibt er Ihnen, Ihr Anliegen vorzutragen.

Ein guter „Elevator Pitch“ hilft Ihnen diese Verkaufschance professionell zu nutzen. Wenn Sie jetzt mit langatmigen Erklärungen kommen, ist diese Möglichkeit vorbei.

Sie müssen jetzt nicht das Projekt verkaufen. Jetzt müssen Sie nur das Verkaufsgespräch verkaufen, das Sie benötigen.

Aber, wer trifft schon den Vorstand im Aufzug?
Macht der Elevator Pitch auch sonst Sinn? » Weiterlesen


Fragetechniken sind die Basis für Verkaufserfolg

Mit guten Fragetechniken haben Sie als Verkäufer die Gesprächsführung im Verkaufsgespräch. Verkäufer ermitteln den Bedarf des Fragetechniken - Schlüssel zur Bedarfsanalyse im VerkaufKunden und leben damit echte Kundenorientierung.

Zur gleichen Zeit vermitteln Sie durch relevante Fragen Kompetenz auf der Sachebene und Interesse auf der Beziehungsebene. Das sind gute Grundlagen für mehr Verkaufserfolg.

Führen Sie doch mal wieder ein Bordsteingespräch – mit sich selbst. Prüfen Sie dabei, ob Sie mit der Verteilung der Anteile im Verkaufsgespräch zufrieden sind. Wer hatte die 70%, wer die 30%? Wie war das mit der 70:30-Regel?

Wie viele Fragen haben Sie gestellt? Haben Sie das Gespräch gesteuert, oder haben Sie es laufen lassen? Oder hat nur der Einkäufer auf den Rabatt hin gesteuert?

Fragetechniken für die Bedarfsanalyse.

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Leichtere Neukundenakquise durch Telefontraining

Regelmäßig Neukunden zu gewinnen, sichert den Umsatz und das Wachstum. Profis im Verkauf Telefonakquise für mehr Neukundenbetreiben stetig Telefonakquise. Und Sie nutzen auch Training, um noch besser zu werden.

Gerade am Anfang des Jahres, wenn der Druck noch geringer ist, sollten Verkäufer für das Jahr vorbauen.

Planen Sie immer wieder Aktionen für die Telefonakquise. Bereiten Sie diese immer gut vor.  Wenn möglich, schon im Herbst. Damit Sie im Januar direkt loslegen können.

Telefonakquise für neue Zielgruppen. » Weiterlesen


Selbstmanagement im Vertrieb –
Managen Sie Ihre Zeit und Ihren Erfolg

Warum Zeitmanagement? Konnten Sie früher auch mehr Verkaufsgespräche pro Tag führen? Was genau hat Zeitmanagement für mehr aktive Verkaufszeitsich verändert?

Die Straßen sind verstopfter, die Menschen haben mehr Meetings und kürzere Arbeitszeiten. Und viele haben mehr Aufgaben übertragen bekommen.

Deshalb brauchen Verkäufer heute ein gezieltes Zeitmanagement.

Es bleibt weniger Zeit, in der Verkaufsgespräche stattfinden können. Viele Verkäufer im B2B Vertrieb brauchen auch länger, um die Verkaufsgespräche für eine Woche zu terminieren.

Die Arbeitswelt Ihrer Kunden ist verdichtet, deshalb haben diese weniger Zeit für Gespräche mit Verkäufern. Wenn es Lösungen dafür gibt, welche?

Aktive Verkaufszeit optimieren?

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Buying Center und Kundentypen im Solution Selling entdecken

In den komplexen Situationen des Lösungsvertriebs werden Kaufentscheidungen von mehreren Buying Center Analyse & Kundentypen im LösungsvertriebEntscheidern gemeinsam getroffen. Diese Gremien werden Buying Center genannt. Oder DMU – Decision Making Units.

Was bedeutet das für den Vertrieb? Und wie lässt sich das optimal nutzen?

Bei teuren Maschinen und Anlagen sind sowohl der Produktionsleiter, wie auch der Leiter Qualität und oft der Produktmanager beteiligt. Aber ebenso der kaufmännische Leiter und natürlich ein Geschäftsführer oder Vorstand.

Bei Software oder komplexen Dienstleistungen wäre die Zusammensetzung eine andere. Aber auch da werden diverse Beteiligte Ihre Interessen wahrnehmen. Und es gibt Strukturen der Macht zu bedenken.

Was ist zu beachten, wenn Sie auf ein solches Buying Center treffen? Wie kann es Ihnen als Verkäufer helfen? Welche Risiken sind damit verbunden?

Die Buying Center Analyse.

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Neukundenakquise vor schnellen Umsätzen.

Überall ist Umsatzdruck! Zu jedem Quartalsende oder gar Monatsende erhöhen sich die Nachfragen der Sprechroboter für die Telefonie und Neukundenakquise am TelefonVertriebsleiter nach dem Umsatz. Das Quartal oder der Monat muss unbedingt noch geschafft werden. Und wieder rennt jeder Verkäufer den kurzfristigen Chancen auf Umsatz hinterher. Die Neukundenakquise ist nun viel zu oft vergessen.

Ja, die strategisch wichtige Neukundenakquise ist vergessen.

Was zählt ist der Umsatz heute. Der Umsatz der Zukunft ist ohne Bedeutung. Die Leute, die diesen Umsatz heute fordern, nennen sich selbst Manager. Spannend. Denn eigentlich sollte bei Managern das strategische Denken sehr stark sein.

Wenn am Quartalsende noch Umsatz fehlt, setzt das Hirn teilweise aus.

Das Einfordern des Umsatz heute passiert leider auch dann, wenn dieser Umsatz nur mit großen Anstrengungen vorgezogen werden kann.

Sollte die Neukundenakquise nicht vorgehen?

Es werden sehr große Anstrengungen für Umsatz unternommen, der diesen Verkäufern einige Tage später einfach zufallen würde. Ohne Mühe. Und man hätte Akquise machen können. Und den Umsatz der Zukunft gesichert.

Manchmal wird dieser vorgezogene Umsatz sogar mit Rabatten erkauft. Und die Geschäftsleitung sieht zu. Sie fordert das ein. Warum fordern diese nicht die Zielerreichung bei der Neukundenakquise? Das wäre doch ein tolles Ziel. Aber davon habe ich noch wenig gehört. Außer, wenn es ein Akquise – Team gibt.

Warum ist der Fokus so stark auf dem „Umsatz Heute„? Zur gleichen Zeit wird die Neukundenakquise und der strategische Aufbau neuer Kunden vernachlässigt. Das kann doch nicht sein! Das Management dürfte dem nicht zuschauen. Schon gar nicht, dürfte das Management das fordern.

Es ist verständlich, dass Verkäufer neben dem Kampf um schnellen Umsatz, nicht noch viel Zeit für möglichen Umsatz in der Zukunft haben. Gleichzeitig sind die Auswirkungen immens dramatisch.

Verkäufer sollten sich an diesen Punkten nicht treiben lassen. Denn die Zeche müssen sie selbst bezahlen. Im nächsten Quartal erinnert sich kein Vertriebsleiter mehr an die Opfer und Mühen.

Manche Kunden haben schnell gelernt, dass man zum Ende des Quartals leichter den hohen Rabatt bekommt. Verkäufer haben diese Kunden mit der regelmäßigen Quartals-Rallye konditioniert. Kunden wären dumm, das nicht zu nutzen. Kaum ein Kunde ist dumm. Schon gar kein Einkäufer.

Die stetige Neukundenakquise muss den Vorrang haben. Und es wird sich auszahlen. Immer!

Abrieb an Bestandskunden durch Neukundenakquise ersetzen.

In allen Branchen gibt es einen natürlichen „Abrieb“ an Bestandskunden. Diese Unternehmen, wechseln die Technologie, gehen Konkurs, werden mit anderen verschmolzen oder verändern das Produktprogramm. Manche haben einfach einen neuen Einkaufsleiter. Und der bevorzugt einen anderen Lieferanten.

Abrieb an Bestandskunden ist also ganz normal. Deshalb ist Neukundenakquise das strategische „MUSS“.

Wenn sie diese natürlichen Abrieb auch kennen, benötigen Sie jetzt und in Zukunft immer wieder neue Kunden. Planen Sie sich die aktive Neukundenakquise fest ein. Das Sommerloch ist ein guter Zeitpunkt dafür. Oder auch die Winterpause. Oder, wenn immer Sie es für richtig halten.

Machen Sie sich einen Plan, wenn Sie etwas erreichen wollen. Stellen Sie die Unternehmen zusammen, die Sie in den nächsten Wochen als Neukunden gewinnen wollen. Suchen Sie nach den Ansprechpartnern in Xing, Linkedin und Co. Und berücksichtigen Sie diese bei Ihrer Terminierung.

Wenn die Neukundenakquise gelingen soll, muss sie geplant werden. Sie müssen sie sehr gut planen.

Verkaufsgespräche mit Neukunden zahlen sich in der Zukunft aus. Gehen Sie das Thema strategisch und taktisch an. Opfern Sie Ihre Umsatzzukunft nicht einem kurzfristigen Erfolg. Jedenfalls nicht regelmäßig. Machen Sie Neukundenakquise, wenn als Verkäufer was reißen wollen. Regelmäßig!

Wenn Sie mehr zum Thema Neukundenakquise lesen wollen: Verkaufstipp No.61 + Verkaufstipp No.87

War dieser Verkaufstipp zu Neukundenakquise nützlich?

Sind diese Themen, wie Neukundenakquise, für Sie interessant? Haben Sie Fragen, die wir im nächsten Verkaufstipp beantworten sollten?

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Wenn Sie weitere Infos zu den Themen Solution Selling, Verkaufsgespräch und Akquise suchen, dann finden Sie diese hier. Außerdem halten wir auch Buchtipps für Vertrieb und Verkauf bereit.

Happy selling
Manfred Schröder
alphaSalesinnovatives Verkaufstraining
Trainer / Berater
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VertriebstrainingKundentypenVerkaufsgesprächSales ForecastAkquiseValue PropositionBuying Center AnalyseNeukundengewinnungAccount ManagerSolution SellingBestandskundenSales FunnelBedarfsanalyseVerkaufstraining

Viel Spaß, was immer Sie rund um das Thema Vertriebstraining vertiefen. Denken Sie stets an die Akquise von Neukunden.


Emotionen im B2B Verkaufsgespräch?

Ja, sprechen Sie auch in B2B Verkaufsgesprächen Emotionen an. Jede Entscheidung wird Emotionen entscheiden - entsprechend der Kundentypen, auch im B2B-Vertriebemotional getroffen und dann rationalisiert.

Die Ratio liefert nur den Grund nach.

Eine Entscheidung hat also vor allem mit Freude, Angst, Erwartungen und Hoffnungen zu tun.

Oder sie sind die Folge von Neugier, Abscheu, Ekel, Furcht oder Vertrauen.

Die Einen fühlen sich Sicherer, wenn sie mit der Bahn reisen. Andere ziehen die Fahrt mit dem eigenen PKW vor. Weil sie dabei das Steuer selbst in der Hand haben. Dieses „selbst in der Hand haben“ gibt diesen Sicherheit. Und möglicherweise ein „Wohl fühlen“.

Alles Emotionen! Leben als Mensch ist voll von Emotionen. Auch im Business. Wenn das nicht spannend ist!

Und immer werden daneben auch sachliche Gründe geliefert. Was immer das sein soll – sachlich.

80 % der Entscheidungen im Management fallen emotional.

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