Vertrieb professionalisieren – mehr Kunden gewinnen!

Preisverhandlung – Verhandeln mit Profis für mehr DB

Die Preisverhandlung mit dem Einkauf führen und gewinnen

Preisverhandlung – wechseln Sie vom Pokerspiel zur beherrschbaren Verkaufsverhandlung. Arbeiten Sie mit bewährten Verhandlungsstrategien und gewinnen Sie mehr Kundenaufträge.

Preisverhandlung ist wie ein PokerspielWenn Sie mit dem Einkauf Preise verhandeln, sind Sie in der letzten Phase der Verhandlungen. Wenn diese Phase durch die Verkaufsgespräche davor nicht exzellent vorbereitet ist, gleicht das einem Pokerspiel mit unbekannten Mitspielern.

Der erfahrene Einkäufer möchte nichts von Ihren besonderen Leistungen hören. Er möchte keine Wettbewerbsvergleiche, er möchte nur einen möglichst niedrigen Preis verhandeln.

Oder möglichst hohe Rabatte – für manche ist dies die Messlatte, ihr KPI. Er vermeidet inhaltliche Verhandlungen. Preisverhandlungen sind eine Machtprobe, ein Spiel oder die Nagelprobe – je nach Kundentyp.

Jetzt geht es darum das Wissen aus der Bedarfsanalyse mit der Fachabteilung geschickt einzusetzen. Für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch muß der Verkäufer wissen, wie stark „das eigene Blatt“ ist. Es muss der Punkt gefunden werden, an dem beide das Gefühl haben, erfolgreich verhandelt zu haben.

11 goldene Regeln für jede Preisverhandlung

Wenn die Preisverhandlung einem Pokerspiel gleicht, dann sollte man die Verhaltensregeln kennen. So sollte der Verkäufer niemals dieses Spiel „Preisnachlass“ eröffnen. Doch in 80 % der Fälle, beginnt der Verkäufer vom Preisnachlass zu sprechen. Unglaublich, oder? Und am Ende ist es der Verkäufer, der den Schlussstrich ziehen muss.

Nur dadurch weiß der Einkäufer, dass der Verkäufer den bestmöglichen Preis genannt hat. Nur wenn der Verkäufer mehrmals auf dem letzten Preis besteht, hat der Einkäufer das Gefühl, dass die Zitrone ausgequetscht ist. Und genau das ist sein Ziel. Wenn der Einkäufer kaufen muss, bevor das passiert ist, dann hat er ein schlechtes Gefühl.

Unsere 11 goldene Regeln für jede Preisverhandlung und weitere wichtige Themen in unserem Vertriebstraining. Wenn Sie sich entscheiden, dass Sie die bisherigen Erfahrungen Ihrer Verkaufsprofis wertvoll ergänzen wollen.

Harvard-Konzept Verhandlungstechnik + Verhandlungsstrategien

Sie lernen Verhandlungstechniken nach dem Harvard-Konzept kennen und ergänzen dies um Verhandlungsstrategien, Taktiken und die 11 Regeln für Preisverhandlungen.

Ihre Verkäufer werden nach dem Seminar professioneller, sicherer und seriöser in Kundengespräche hinein gehen. Und sie werden schließlich erfolgreicher heraus kommen. Wir haben nicht nur Konzepte für erfolgreichere Preisgespräche, sondern auch für Übungen, die Ihre Verkäufer weiterbringen.

Nur die Regeln zu kennen reicht nicht aus, die Verkäufer müssen diese auch kommunikativ umsetzen. Häufig sind diese sich ihrer Fehler gar nicht bewusst. Deshalb braucht es möglichst praxisnahe Verhandlungsübungen aus Ihrer Welt.

Sprechen Sie mit uns, wenn wir ein Verkaufsseminar für Ihre speziellen Preisverhandlungen konzipieren sollen.

Warum zu hohe Rabatte dem Kunden nicht nützen

Aus Wikipedia zum Thema Preisverhandlung und Rabatte für Sie kopiert:

Rabatte wurden in der Handelsgeschichte schon immer aus verschiedenen Gründen gewährt. Wenn auch in der Literatur weniger belegt, gibt es wohl den „Schnäppchenjäger“ ebenso lange. Ein Hinweis darauf könnte das dem englischen Schriftsteller John Ruskin zugesprochene Zitat sein:

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, wenn man zu wenig bezahlt. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles.

Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles. Wenn der gekaufte Gegenstand, die ihm zugedachte Aufgabe, nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.

Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

John Ruskin, Professor für Kunst an der Universität Oxford, England (1819-1900)

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